Wir fahren Richtung Skodra, die angeblich größte Cannabis-Anbauregion Europas. Wir riechen nichts 😉 nur der S-Klasse und Audi S6-, A7-Anteil auf den Straßen wird deutlich höher.
Leider lässt oben am Pass der Imbisswirt mit seinem Ghetto-Blaster ohrenbetäubend albanischen SingSang-Musik laufen, was die Stimmung erheblich trübt. Dazu noch die Klappen-Auspuffanlagen der Strizis, die heute am Sonntag ihrem Kapital auf dem Beifahrersitz bis ins Tal das Knattern vorführen. 😞
Nach dem Pass ist man bis Vermosh plötzlich alleine auf der Straße. Herrlich glatter Teer, super Kurven, keine Autos. In Vermosh ist dann Schluss, ein paar Bunker markieren wohl das Ende des ehemaligen Hoxha-Reiches.
Dann kommen nur noch ein paar Häuschen und Montenegro.
Das letzte Haus am Drin-Ufer ist ein schöner Campingplatz Peraj Guesthouse. Ein winziger Familienbetrieb, bei dem (nur) die Kinder englisch sprechen und alles übersetzen, was wir bestellen.
Wir werden toll bekocht.
Mishi Giei
Damit die Kinder gleich lernen was für sie später das richtige Auto ist. 😉
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