Ab Elbasan besteht die Strecke bis Librazhd aus einer einzigen Baustelle. Die Fahrbahn wird wohl vierspurig und viele neue Brücken werden gebaut. Am schlimmsten trifft es die Radfahrer, die eingestaubt werden.
In Librazhd fahren wir nördlich und verlassen die Hauptroute. Ab dann ist man wieder völlig alleine unterwegs. Einen Cappuccino zu bekommen ist gar nicht so einfach 😉 , Espresso (Kaffee) dagegen gibt's immer.
Shebenik-Jabllanice-Nationalparks entlang.
Das nicht enden wollende Kurvenband auf feinstem Teer.
Hier gab's mal echten Cappuccino...
Wir wollen heute nicht auf den letzten Drücker einen Platz zum Zelten suchen und biegen kurz Kukes hinab ins Tal der schwarzen Drin.
Eine winzige Schotterstraße führt 4km hinunter. Unten soll es lt. iOverlander zwei schöne Wildcampingplätze geben.
Wir werden fündig und haben dann einen tollen Platz.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen